Rezension: Flirting with Fire

Vielen Dank an Forever by Ullstein für das Rezensionsexemplar.

Flirting with Fire

Piper Rayne

Klappentext:

Jeder weiß, dass es gefährlich ist, mit dem Feuer zu spielen. Weil man sich dabei verbrennen kann …  

Eigentlich wollte ich gar nicht an dem Ehemaligentreffen meiner Highschool teilnehmen, doch meine Freundinnen haben mich überredet. Sie waren es auch, die bei der Bachelor-Versteigerung in meinem Namen auf ein Date mit meinem ehemaligen Highschoolschwarm geboten haben. Ja, richtig gehört, selbst als ich „Fatty Maddie“ genannt wurde, stand ich auf den Quarterback unseres Footballteams. Nicht, dass er mich jemals beachtet hätte. Inzwischen verdient Mauro Bianco sein Geld im Kampf gegen das Feuer, aber wenn ich an ihn denke, steht mein Herz noch immer in Flammen. Ein Date, das ist alles, was ich versprochen habe. Nur ein paar Stunden, dann kann ich ihn wieder in der alten Schuhschachtel verstauen, die ganz hinten in meinem Schrank steht. 

Doch wie immer hat das Universum andere Pläne. Niemals hätte ich gedacht, dass Mauro innerhalb weniger Tage von meinem Highschoolschwarm zu meinem Geschäftspartner werden würde. Und auch nicht, dass die Vergangenheit uns so schnell einholt …

Meine Meinung:

In diesem Buch wird es ganz schön heiß und das Cover passt gut dazu. Der dunkle Hintergrund mit der orangen Schrift sieht einfach richtig stimmig aus. Es ist zwar schlicht, aber so stechen die Funken noch besser heraus und wirken fast lebendig. Die Geschichte gefiel mir wirklich gut, sie ist sehr abwechslungsreich, bietet von flirty Momenten, zu dramatischen Situationen, witzigen Passagen und ganz großem Herzschmerz einfach alles. Jeder Charakter ist einem sofort vertraut und so folgt man nicht nur den Hauptprotagonisten gerne. Ich fand es teilweise echt spannend und der Schreibstil ist genau meins. Flüssig, locker und leicht, ich hatte das Gefühl ich bin live dabei, so dass ich nur schwer loslassen konnte und das Buch in einem Rutsch gelesen und mir im Anschluss sofort die zwei weiteren Bände der Reihe gekauft habe, in denen neue Liebesgeschichten auf die Leser warten und man Bekannte wieder trifft. Für alle, die sich wie ich mit Einzelbänden schwer tun, weil sie sich in die Protagonisten verliebt haben und sie noch nicht gehen lassen möchten, ist das perfekt, denn jeder Band kann zwar unabhängig zu den anderen gelesen werden, aber so kann man bei dem ein oder anderen doch noch etwas Mäuschen spielen. Das Buch hat bei mir genau einen Nerv getroffen und mich wirklich begeistert. Es hat auf jeden Fall einen bleibenderen Eindruck hinterlassen als es andere Bücher in diesem Genre getan haben und steht auf meiner Empfehlungsliste ganz weit oben.

Rezension: Just three words

Vielen Dank an Forever by Ullstein für das Rezensionsexemplar.

Just three words

Iris Fox

Klappentext:

Gegensätze ziehen sich aus

Patricia ist ein Partygirl und als sie sich auf einer Party mit Ben unterhält, ist das eher aus Mitleid, als aus tatsächlichem Interesse. Aber was als Gefallen für ihren Kumpel und Bens Cousin beginnt, endet damit, dass sie aus Versehen nachts in Bens Wohnung landet, er nur ein Handtuch um die Hüften trägt und sie nicht weiß, was sie von all dem halten soll. Denn mit seinen spießigen Klamotten, seiner verkrampften Art ist Ben sicher nicht der Typ Mann, auf den Pat sonst steht. Aber sein nackter Oberkörper und wie er zu seinen Prinzipien steht imponieren ihr. Nicht nur deswegen bereut Pat es sehr schnell sich kurz davor mit Maik eingelassen zu haben, der zwar wahnsinnig heiß aber auch ein fieser Typ ist. Denn einerseits werden ihre Gefühle für Ben immer stärker, andererseits lässt Maik einfach nicht locker. Patricia muss sich entscheiden, was sie will…

Meine Meinung:

Ich wusste am Anfang gar nicht, dass es sich hier um den dritten Band der Reihe handelt. Beim Lesen hat man das aber nicht bemerkt, denn die Charaktere werden alle mit wenigen Sätzen noch einmal vorgestellt, so dass man diesen Teil problemlos ohne Kenntnis der vorherigen Bände lesen kann. Ich habe mich zu Beginn etwas schwer mit den Protagonisten getan, denn mir waren sie zu unnatürlich und verkrampft. Diese werden im Laufe der Geschichte zwar lockerer, aber das Ganze wirkt nicht zu hundert Prozent stimmig. Die Patricia vom Anfang ist eine ganz andere Person als sie es gegen Ende ist und auch Ben hat sich verändert, doch für mich wirkte es etwas zu gewollt. Die Geschichte an sich ist zwar sehr schön, aber sie hat keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und war nicht so spannend wie ich es mir erhofft hatte.