Produkttest: VANDINI HYDRO Handcreme

Vielen Dank an Konsumgöttinnen, dass ich die VANDINI HYDRO Handcreme testen durfte.

Ich durfte die Hydro Handcreme von Vandini testen und bin von der Wirkung begeistert. Die Creme sieht nicht nur optisch mit dem modernen, schlichten Design ansprechend aus, sondern ist dazu auch noch vegan, dermatologisch bestätigt, ohne Silikone, ohne Mineralöle und ohne Parabene. Unter dem Motto „Blütenwasser & Pflegekomplex“ spendet die Handcreme pure Feuchtigkeit und sorgt für geschmeidige Hände. Sie duftet nach Magnolienblüte und Mandelmilch und ist sehr angenehm aufzutragen. Sie zieht schnell ein, so dass man sie zu jedem Zeitpunkt anwenden kann, ohne lange zu warten. Die Hände fühlen sich gepflegt und weich an und zusammen mit dem dezenten Duft, fühlt man sich wie bei einer Wellness Behandlung. Vandini konnte mich mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis begeistern und kann locker mit den bekannten Marken mithalten.

Rezension: Heimat im Glas

Vielen Dank an Random House für das Rezensionsexemplar.

Heimat im Glas

Vergessene Köstlichkeiten

Daniela Wattenbach

Klappentext:

Hagebuttensenf, Gänseblümchengelee, Johanni-Nüsse, Giersch-Limo und „Fränkische Oliven“ aus Schlehen.

Das sind nur einige traditionelle Rezepte, die Daniela Wattenbach gesammelt, wiederbelebt und teilweise neu interpretiert hat. In der Küche ihres liebevoll selbst restaurierten Bauernhofs werden je nach Jahreszeit heimisches Obst und Gemüse sowie Kräuter verarbeitet – vom Einkochen bis zum Fermentieren. So entstehen längst vergessene Köstlichkeiten, die sich das ganze Jahr über genießen lassen und sich auch als kulinarische Gastgeschenke eignen.

Sie brauchen weder Selbstversorger noch Besitzer eines Schrebergartens zu sein, mit diesen Rezepten können Sie auch beim Spaziergang gesammelte Wildkräuter wie Bärlauch, Löwenzahn und Brennessel zu gesunden Leckerein verarbeiten, Sauerkraut selbst herstellen, Essiggurken einlegen wie Oma Else, Früchte kandieren, Eierlikör ansetzen oder Knäckebrot aus roter Beete backen.

So holen auch Sie sich die Heimat ins Glas.

Meine Meinung:

In diesem Buch findet man wohl so gut wie alles, was man einmachen kann. Pesto, Öl, Gelee, Likör… Von herzhaft bis süß ist alles dabei. Beim Lesen musste ich ständig an meine Oma denken, die jedes Jahr tagelang in der Küche steht und Marmelade für die ganze Familie einkocht. Der Titel „Heimat im Glas“ passt wirklich perfekt. Nach dem Vorwort gibt es zuerst eine kleine Einführung in die verschiedenen Möglichkeiten des Haltbarmachens, dann eine kurze, aber ausführliche Erklärung zu „Wie stellt man Säfte her?“ und anschließend einige Worte über die Grundausstattung. Die Rezepte sind nach Jahreszeiten eingeteilt, da ja nicht alle Zutaten immer verfügbar sind. In den vier Kapiteln gibt es einige Zutaten, die als Hauptthema fungieren und nach denen sich die meisten Rezepte richten. Man bekommt zu jeder dieser Zutaten eine kleine Einführung, in der man deren Ursprung und Wirkung kennenlernt, sowie Tipps, wo diese zu finden sind und wie man sie am besten erntet. Sollte man also keinen Garten haben, kann man vieles durch diese Tipps auch in der Natur finden. Die Rezepte an sich sind klar formuliert und leicht zu verstehen. Es steht auch immer dabei, welche Größe die Gläser haben sollten und wie viele man für die angegeben Zutaten benötigt. Hinweise zur Haltbarkeit sind auch immer dabei. Die Fotos im Buch sind sehr ansprechend und machen Lust auf „Heimat im Glas“. Dieses Buch weckt das verstaubte Thema „Einmachen“ mit anregenden Rezepten und interessanten Zusatzinfos wieder auf.

Rezension: Grillen für Foodies & Friends

Vielen Dank an Random House für das Rezensionsexemplar.

Grillen für Foodies & Friends

Sarah Schocke & Alexander Dölle

Klappentext:

Grillen de luxe

Für Foodies gibt es nichts Besseres als mit Freunden gemeinsam zu Feiern und zu Genießen. Für die perfekte Grillparty kommen hier über 70 kreative Rezepte, die die unzähligen kulinarischen Möglichkeiten eines Kugelgrills eröffnen. Er kann mit direkter oder indirekter Hitze ganz präzise grillen, kochen und auch backen. Von der Pizza mit Roast Beef über Hotdog italiano und Craft Beer-Schmorbraten bis hin zum süßen Finale mit Schoko-Erdnuss-Donuts und gegrilltem Pfirsich bleiben hier keine BBQ-Träume unerfüllt.

Wichtiges Know-how und clevere Tipps verbessern die Technik eines jeden Grillmeisters.

Ob mit dem Gaskugelgrill von OUTDOORCHEF oder einem anderen Gerät – diese Gerichte machen bei der nächsten Gartenparty mit Foodies und Freunden garantiert Eindruck.

Meine Meinung:

Nichts geht übers Grillen! Bei uns zuhause wird sogar noch im Winter gegrillt, denn der Geschmack von gegrilltem Essen ist einfach einzigartig. Doch irgendwie legt man ja doch immer dasselbe auf den Grill und es fehlt die Abwechslung. Als ich dieses Buch gesehen habe, war klar, dass ich unbedingt die vielen Rezepte darin ausprobieren möchte. Wir haben zwar keinen Gaskugelgrill, doch mit unserem klassischen Holzkohlegrill haben die meisten Rezepte auch so gut funktioniert.

Als Einleitung wird man in die Sicherheit und Hygiene am Grill und in die Warenkunde eingeführt. Außerdem gibt es eine kleine Grillberatung, um den für sich perfekten Grill zu finden, und eine Übersicht des benötigten Zubehörs. Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien eingeteilt: Auf die Hand, Stückweise, Großes Grillen, Eat green, I-Tüpfchelen und Süßes. Es ist also von allem etwas dabei, obwohl ich mir vielleicht noch ein oder zwei süße Rezepte mehr gewünscht hätte. Die Rezepte sind alle sehr ansprechend durch die Bilder dargestellt, verständlich geschrieben und leicht umzusetzen. Nicht nur durch die Auswahl an einfachen und doch ungewöhnlichen Rezepten sondern auch durch die Aufmachung macht das Buch einen hochwertigen Eindruck. Für Grillfans, die nicht nur die klassische Currywurst wollen, ein absolutes Muss!

Hähnchenbrust mit Mohn-Parmesan-Kruste & Fächerzucchini mit Tomatenbutter

Rezension: Die One-Pot-Challenge

Vielen Dank an GU für das Rezensionsexemplar.

Die One-Pot-Challenge

Jumbo Schreiner , Martin Kintrup , Sarah Schocke , Sandra Schumann

Klappentext:

Wer oder was ist das Kochtrio? Drei begeisterte One-Pot-Fans und eine super spannende Challenge! Die drei One-Pot-Fans: Sandra Schumann, Meisterin aller Töpfe, Pfannenflüsterer Martin Kintrup und Blechkünstlerin Sarah Schocke. Die Challenge: mit Topf, Pfanne und Blech für 20 Zutaten ein brandneues One-Pot-Rezept kreieren! So verwandelt sich ein Hähnchenfilet in einen sonnig-mediterranen Hähnchen-Artischocken-Topf, eine Ratzfatz-Hähnchen-Bohnen-Pfanne und ein Orangen-Safran-Knusperhähnchen vom Blech. Genial! Und wer entscheidet über das jeweils beste Rezept? Diesen Part übernimmt Jumbo Schreiner: Schauspieler, Moderator, Genießer und Food-Tester! Er schaut dem Kochtrio ganz genau in Topf, Pfanne und aufs Blech, heizt die Challenge an und kitzelt aus dem Kochtrio nicht nur die besten One-Pot-Rezepte der Welt heraus, sondern auch jede Menge Küchentricks und -tipps. Kurzum: Hier kommt das ultimative Kochbuch für die genialste One-Pot-Küche aller Zeiten – und spannende Unterhaltung pur!

Meine Meinung:

Wir lernen 20 gewöhnliche Zutaten durch diese Challenge von einer ganz anderen Seite kennen. Vom verfeinerten Klassiker bis zum exotischen Gericht und kleinen Experimenten ist hier wirklich alles dabei. Der Wettbewerb-Faktor war spannend und es war interessant zu sehen, wie eine Zutat durch die verschiedenen Zubereitungsarten so unterschiedlich wirken und schmecken kann. Am Ende jeder Challenge wird ein „Sieger“ von Jumbo gekürt, obwohl jedes Gericht auf seine eigene Art überzeugen kann. Kleine Tipps am Rande verfeinern das Kochbuch ganz gut. Ich habe einige Gerichte nachgekocht und manche konnten mich sehr begeistern, andere etwas weniger. Der Curry-Kokos Reis vom Blech war zum Beispiel geschmacklich überragend, der Versuch, Reis auf dem Blech zu garen, ist mir aber trotz guter Rezeptanleitung nicht gelungen. Das Sauerkraut-Curry aus dem Topf klingt nicht nur exotisch, sondern ist es auch und hat mir leider so gar nicht geschmeckt, dafür fand ich den Lachs aus der Pfanne und die gebackene Aubergine vom Blech richtig gut und diese Rezepte werden auf jeden Fall nochmal nachgekocht. Ich denke, in diesem Buch ist für jeden Geschmack das Passende zu finden. Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen Kochbuch mit einer großen Auswahl an Rezepten ist, wird die One-Pot-Challenge lieben.

Einige visuelle Kostproben:

Rezension: Ich will die Heldin meines Lebens sein!

Vielen Dank an den Groh Verlag für das Rezensionsexemplar.

Ich will die Heldin meines Lebens sein!

Mein kreatives Eintragbuch

Zum Inhalt:

Es kommt nicht mit klugen Tipps und erhobenem Zeigefinger daher. Vielmehr ist es eine unterhaltsame Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und somit das perfekte Geschenk für Sie selbst oder eine bezaubernde Geste für eine liebe Freundin, Ihre Schwester oder Ihre Mutter. Es soll Ihnen Mut und Kraft im Alltag geben. Sie inspirieren, aufbauen und Sie mutig das Abenteuer Leben angehen lassen. Es soll Sie bestärken Ihre Komfortzone zu verlassen und auch mal „nein“ zu sagen. In Du-Form formulierte Aufgaben und Impulse beflügeln die Beschenkte „die Heldin des eigenen Lebens zu sein“!

Meine Meinung:

Wer möchte denn nicht die Heldin seines Lebens sein? Nur leider ist das ja nicht immer so einfach. Dieses Buch gibt uns aber in kleinen Schritten Tipps und Tricks, die uns helfen können, eine Heldin zu werden. Das Buch ist in 52 Ziele aufgeteilt, die uns abwechselnd in den Kategorien Selbstvertrauen, Loslassen, Zufriedenheit, Selbstüberwindung und Bewusstsein kleine Aufgaben stellen. Morgens eine Stunde früher aufstehen, eine Bucket List schreiben usw. Kleine Aufgaben, die man trotz stressigem Alltag locker schaffen kann. Im Buch sind auch einige Interviews mit verschiedenen Superfrauen, man lernt einige Persönlichkeiten kennen und es gibt sogar ein leckeres Rezept. Das Buch ist wirklich traumhaft schön gestaltet, sehr bunt mit großartigen Zeichnungen und keine Seite gleicht der anderen. Das Buch macht allein schon wegen der Gestaltung Spaß. Für jede Frau, die ihre Superkräfte entdecken möchte. Wir sind alle auf die ein oder andere Art Superfrauen. Also los geht’s, frei nach dem Motto: „Was würde Beyoncé tun?“

Rezension: Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen

Vielen Dank an Random House für das Rezensionsexemplar.

Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen

Courtney Roulston

Klappentext:

Gut essen – auch unterwegs!

-> In den clever gefüllten Gläser mischt sich nichts – so behält jede Zutat ihre Eigenschaften

-> Das Dressing wird erst vor dem Servieren zugegeben – so bleibt alles knackig

-> Im Kühlschrank hält sich der Salat im Glas ein paar Tage – perfekt für die Vorbereitung

Meine Meinung:

Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich begeistert und dachte, ich hätte endlich das perfekte Buch gefunden, um etwas Abwechslung in mein Mittagessen zu bringen. Leider wurde ich enttäuscht. Wenn man die Salate, so wie ich es vorhatte, mit zur Arbeit nehmen will, dann sollte man sich am besten eine Einkaufsliste für die ganze Woche machen, denn in so gut wie jedem Salat gibt es spezielle Zutaten, die vielleicht nicht jeder immer Zuhause hat. Spontan ein Rezept ausprobieren ging somit für mich leider nicht. Einige Rezepte brauchen schon lange in der Zubereitungszeit, nach einigen Versuchen hat man aber den Dreh raus und es geht etwas schneller. Geschmacklich ist wirklich für jeden etwas dabei und die Rezepte sind sehr abwechslungsreich. Die Zutaten kann man zwar immer gut in den Gläsern schichten, aber diese sind dann immer so voll, dass man den Salat gar nicht mehr mit dem Dressing mischen kann. Leider sind sie deshalb für mich ungeeignet für Unterwegs und das ist ja eigentlich der Sinn der Sache. Mein Fazit: leckere Salate mit ungewöhnlichen Geschmäckern, aber nur für Zuhause.

Produkttest: GLYCK – Klug abnehmen

Vielen Dank an Konsumgöttinnen, dass ich GLYCK testen durfte.

Ich durfte für Konsumgöttinnen Glyck testen und dachte, ich schreibe euch hier mal, wie es mir gefallen hat. In diesem Beitrag geht es aber für mich nicht ums Abnehmen an sich, sondern darum, sich wohl zu fühlen und aus seinem Leben einen großen Genussmoment zu machen. Denn ein leichtes und gesundes Körpergefühl ist für mich auch ein Genuss.

Obwohl ich sonst nicht viel von Diät-Produkten halte, war ich direkt von Glyck angetan, da es vom Prinzip her mal etwas ganz anderes ist. Es geht nicht darum, seinen Magen voll zu kriegen, sondern darum, dass Glyck bestimmte Signale ans Gehirn sendet und so der Hunger gestillt wird.

Es wird empfohlen, 2 Liter Wasser mit Glyck pro Tag zu trinken. An den ersten zwei Tagen sollte man zusätzlich noch komplett aufs Essen verzichten und sich an den anderen Tagen auf zwei Mahlzeiten pro Tag beschränken. Dabei sollte man sich Lowcarb ernähren. Das ist mir überraschend leichtgefallen, nur das Gefühl, man hätte was vergessen, hat sich vor allem abends bemerkbar gemacht. Den gewohnten Tagesablauf umzustellen, zu dem natürlich auch Essen zählt, war komisch, aber durchaus machbar. Glyck hat den Geschmack von rotem Tee, war für mich persönlich aber sehr geschmacksneutral. Dafür fand ich den Geruch schrecklich, ich habe mich an den ersten Tagen wirklich geekelt. Deshalb habe ich einfach die Dosis verringert und dann ging es auch. Ich hatte eigentlich Flaschen für zwei Wochen, aber durch die Verringerung der Dosis, konnte ich noch ein paar Tage mehr durchziehen.

Ich finde, dass Glyck hält, was es verspricht. Es ist eine Hilfe beim Start einer Ernährungsumstellung und hilft bei Heißhungerattacken. Mal sollte keine Wunder erwarten; Polster, die man sich auf lange Zeit angesammelt hat, verschwinden nicht von heute auf morgen nur weil man mal 2 Liter Glyck pro Tag trinkt. Natürlich muss man etwas konsequenter beim Essen sein und Glyck hat mir da sehr geholfen. Wer weiter morgens sein Nutella-Brötchen isst und auf die Chips abends auf der Couch nicht verzichten kann, wird wohl mit keiner Diät Erfolg haben.

Ich hatte keine Probleme, stark zu bleiben, habe nur an Ostern etwas geschwächelt. Am Anfang hatte ich etwas Magenprobleme, aber das ist ja auch irgendwie normal. Der Magen ist sein alltägliches Essen gewohnt und ist bei einer Umstellung einfach etwas gereizter als sonst, das kann ich meiner Meinung nach aber nicht komplett auf Glyck schieben. Glyck schmeckt ganz gut und nach ein paar Tagen Gewöhnungszeit konnte ich es auch ganz gut vertragen. Ich finde aber, dass etwas Abwechslung im Geschmack gut wäre, damit der Geschmack nicht auf lange Dauer zu einer Last wird. Meine Waage zeigt zwar keine große Gewichtsabnahme an, aber ich fühle mich leichter, frischer und gesünder und das ist die Hauptsache. Ich bin von Glyck begeistert und hoffe, dass ich jetzt so weiter mit meinem gesünderen Lebensstil machen kann. Danke nochmal an Konsumgöttinnen!

Rezension: Anthony’s Kitchen

Vielen Dank an Random House für das Rezensionsexemplar.

Anthony’s Kitchen

Anthony Sarpong

Zum Inhalt:

„Essen soll uns überraschen, begeistern und etwas in uns finden, von dem wir dachten es schon längst verloren zu haben.“ Das sagt Anthony Sarpong, einer ‚der‘ kommenden Köche in Deutschland. Für ihn geht Essen weit über die Befriedigung eines Grundbedürfnisses hinaus – gutes Essen kann die Seele zum Leuchten bringen. Es geht um Qualität, Muße, Phantasie und Inspiration, wenn der (welt)weit gereiste Koch in Meerbusch bei Düsseldorf mit seinem Team kocht. Für seine Kochkünste hat er bereits einen Michelin Stern verliehen bekommen.

Anthony Sarpong bietet in seinem ersten Buch eine ganz persönliche Auswahl an (Sterne-)Rezepten, die wirklich jeder nachkochen kann. Er setzt dabei vor allem auf regionale und saisonale Produkte und verfeinert sie mit den Koch- und Gewürzideen, die er in aller Welt gesammelt hat. Von Fisch (Wildfang Kabeljau mit Blumenkohl, Romana, Sonnenblumenkernen) über Fleisch (niedrigtemperaturgegarter Schweinebauch mit Sauerkraut, Birne und geräucherter Kartoffel) bis zu vegetarischen Gerichten (Topinambur mit Brioche, Brunnenkresse und Senf) ist für jeden etwas dabei.

Anthony Sarpong geht es als Koch und Autor vor allem darum, ein Bewusstsein für gute Lebensmittel und deren richtige Zubereitung und die Lust am Selberkochen zu wecken. So kann man seine Gäste mit ungewöhnlichen und köstlichen Menüs überraschen!

Meine Meinung:

„Anthony’s Kitchen“ ist ein sehr hochwertiges Kochbuch mit ansprechenden Bildern. Die Fotos der Gerichte und deren Zubereitung sowie die hinter den Kulissen haben mir wirklich gut gefallen und machen Lust aufs Kochen. Die Gestaltung der Teller sieht bei jedem Gericht fantastisch aus und man merkt sofort, dass man hier gute Grundkenntnisse braucht, um einigermaßen mithalten zu können. Das ist auch schon das größte Problem, das ich mit diesem Buch hatte. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass Mengenangaben und Schritte der Zubereitung gefehlt haben. Vielleicht sind diese für erfahrene Köche überflüssig, aber mich hat das ab und zu zur Verzweiflung gebracht. Vor allem die Desserts haben mir den letzten Nerv geraubt und sahen bei mir überhaupt nicht aus wie auf den Bildern. Der Geschmack hingegen war immer super gut. Ich habe einige leckere Rezepte entdeckt, die ich auf jeden Fall noch öfters nachkochen werde, auch wenn sie bei mir vielleicht nicht so nach Haute-Cuisine aussehen wie im Buch. Ich würde das Buch wirklich nur jemanden empfehlen, der schon ein gewisses Niveau in der Küche beherrscht, für Anfänger ist das Buch leider nichts.

Hier könnt ihr einige meiner Kochversuche sehen:

Anthony’s Fischtatar
Spargelsuppe an Wirsing

Risotto
Im Buch war es Rinderlende an Risotto, aber ich habe Steak genommen aus Mangel an Verfügbarkeit. Das Risotto ist super lecker!!!
Rhabarber zum Dessert
Sieht überhaupt nicht wie im Buch aus, war aber lecker.

Meine Zitronentarte zeige ich euch lieber nicht, die war ein mega Fail. 🙁

Rezension: 100 Dinge, die man von einem Faultier lernen kann

Vielen Dank an den Groh Verlag für das Rezensionsexemplar.

100 Dinge, die man von einem Faultier lernen kann

Ein süßes Buch, perfekt zum Verschenken oder auch für sich selbst, um ein paar Minuten abzuschalten. Die Sprüche sind sehr lustig und kreativ und die Zeichnungen sind wirklich schön. Die ganze Gestaltung hat mir gut gefallen: sehr liebevoll, bunt und mit vielen Details. Es gibt vieles, dass man von einem Faultier lernen kann und ich werde bestimmt den ein oder anderen Tipp, den die süßen Tiere mir gegeben haben, in die Tat umsetzen.

Rezension: Für immer zuckerfrei – Meine Glücksrezepte

Vielen Dank an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar.

Für immer zuckerfrei – Meine Glücksrezepte

Anastasia Zampounidis

Ich freue mich, euch als ersten Artikel in meiner neuen Kategorie „Genussmomente“ „Für immer zuckerfrei“ von Anastasia Zampounidis vorstellen zu dürfen. Genussmomente sind für mich Momente, in denen man einfach das Leben genießt: ein gutes Buch, eine heiße Tasse Tee, eine leichte Sommerbrise oder eben auch leckeres Essen.

Anastasia Zampounidis lebt schon seit Jahren zuckerfrei und ich habe schon öfters von diesem Lebensstil gelesen und gehört und als ich dann gesehen habe, dass sie ein Rezeptbuch geschrieben hat, war ich direkt begeistert. Wie so manch anderer, habe auch ich mir schon des Öfteren vorgenommen, mich gesünder zu ernähren und mehr darauf zu achten, was überhaupt alles in meinem Essen steckt. Leider fehlt einem am Ende dann doch etwas die Kreativität und findet keine spannenden Rezepte…

„Für immer zuckerfrei“ ist da einfach perfekt, es beinhaltet über 80 Rezepte und es ist für jeden was dabei. Nach einer kurzen Einleitung „Ohne Zucker lebt es sich viel Süßer“ und „So essen Sie sich glücklich“ gibt Anastasia uns einige hilfreiche Zuckerfrei-Tipps, die uns beim Start in ein zuckerfreies Leben helfen sollen und dann geht es schon mit den Rezepten los. Die klassischen Vorspeise-Hauptgang-Dessert Einteilungen gibt es hier nicht, die Rezepte sind in Mut, Gelassenheit, Freude, Vertrauen, Empathie, Entspannung, Lust, Vitalität, Verbundenheit und Belohnung eingeteilt, was ich sehr interessant fand. Von der Schoko-Torte bis zum Bärlauchsüppchen ist für jeden was dabei. Eine so große und ansprechende Vielfalt habe ich selten in einem Kochbuch gesehen.

Man sollte aber auf jeden Fall wissen, dass sich die meisten Rezepte wohl nicht zum spontanen Kochen eignen. Ich musste mir für die Rezepte, die ich ausprobiert habe, vorher einen Einkaufszettel schreiben und gezielt einkaufen gehen, weil ich viele Zutaten nicht Zuhause hatte und ich denke, dass das bei einigen der Fall sein könnte, weil einige Zutaten schon sehr speziell sind.

Im Buch sind sehr viele schöne Bilder, die Lust aufs Kochen machen und sehr ansprechend aussehen, aber leider gibt für viele Rezepte kein Bild des fertigen Gerichts, so dass ich mich manchmal gefragt habe, ob das was ich da fabriziert habe, auch wirklich so aussehen soll. Das ist wirklich schade und ein kleiner Minuspunkt.

Ein klares Highlight dagegen waren für mich aber die Extraseiten zwischendurch, die verschiedene Zutaten erklären und vorstellen. Man lernt so schnell und schön dargestellt etwas zur Geschichte der Zutaten und deren Auswirkungen auf den Körper. Zitrone, Marone, Rosmarin… auch da ist die Vielfalt groß. Ein nützliches Extra, das mir sehr gefallen hat.

Auch wenn die Rezepte einige Vorplanung benötigen, hat es mir echt Spaß gemacht, sie auszuprobieren. Mir hat alles gut geschmeckt und ich war richtig begeistert, weil ich viele neue Geschmäcker entdeckt habe. Für alle, die keine Angst vor neuen kulinarischen Entdeckungen haben und sich gesünder ernähren möchten, ist „Für immer zuckerfrei – Meine Glücksrezepte“ das Richtige. Ich habe gelernt, dass zuckerfrei kochen nicht heißt, nur Salat zu essen und auf Süßes zu verzichten und werde auf jeden Fall noch das ein oder andere Rezept nachkochen.

Hier seht ihr einige meiner nachgekochten Rezepte aus dem Buch:

Kokosriegel

Walnussbrot

Clean Ketchup

Mamas „Paprika-Jemista“