Rezension: Wer weiß denn sowas? 2

Vielen Dank an Random House für das Rezensionsexemplar.

Wer weiß denn sowas? 2

Klappentext:

Der Megabestseller geht in die zweite Runde

Wie wird eigentlich die gefühlte Temperatur ermittelt? Was lässt sich mithilfe des ICD-Schlüssels entziffern? Warum strecken Kinder die Zunge raus? Und wozu kann ein Bügelbrett zweckentfremdet werden?
Dieses Buch versammelt über 150 neue unglaubliche und überraschende Fragen aus dem beliebten Quiz »Wer weiß denn sowas?«. Die Sendung hat inzwischen Kultcharakter erreicht und eine riesige Fangemeinde. Deshalb kommt nach dem Megaerfolg des ersten Bandes nun die Fortsetzung: Ob Wissenschaft, Tierwelt oder alltägliches Leben – testen Sie Ihr Wissen und legen Sie sich beim Mitraten richtig ins Zeug!
Das Beste aus der beliebten Quizsendung – amüsant, verblüffend und unnachahmlich gut!

Meine Meinung:

Im Moment beherrscht ein bestimmtes Thema so gut wie jede Konversation und ich gehe mal davon aus, dass es nicht nur mir auf den Geist geht. Ich möchte mich auch mal über etwas anderes unterhalten und nicht immer nur Meinungen und Diskussionen zur aktuellen Lage hören. Doch worüber soll man sich unterhalten, wenn man nur noch zum Einkaufen oder zum Arbeiten aus dem Haus geht? Bemerkungen zum Wetter oder ähnlichem sind dann doch schnell abgehakt. Mit „Wer weiß denn sowas?“ kann man nicht nur mit ungewöhnlichem Wissen glänzen, sondern kann ein Gespräch auflockern und sich endlich nochmal über etwas anderes als Corona austauschen. Das Buch ist so aufgeteilt, dass man eine Frage mit einigen Antwortmöglichkeiten hat und auf der Rückseite steht die Auflösung. So kann man diskutieren und rätseln, ohne sich direkt zu spoilern. Auf einigen Seiten befinden sich Illustrationen passend zur Frage, die ich sehr schön fand. Ich würde empfehlen, dass Buch mit Freunden oder Familie zusammen zu lesen, denn so mach es am meisten Spaß. Ein lustiges, informatives Buch mit Spielfaktor, das ich wärmstens empfehlen kann.

Rezension: Echo Lake – Zweimal heißt für immer

Vielen Dank an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar.

Echo Lake – Zweimal heißt für immer

Maggie McGinnis

Klappentext:

Josie ist Expertin für gebrochene Herzen und Seelen in Not. Sie ist Therapeutin und kann jedem helfen – nur sich selbst nicht. Auch nach Jahren in der Ferne kommt sie nur ungern in ihren Heimatort Echo Lake zurück. Während die Besucher im Freizeitpark ihrer Familie unvergesslich schöne Stunden verleben, verbindet Josie mit ihm den Verlust eines geliebten Menschen. Für sie steht fest: Sie wird schnellstmöglich wieder abreisen. Doch dann trifft sie auf Ethan, ihre erste große Liebe. Den Mann, den sie einst zurückließ… Auftakt der neuen Liebesroman-Reihe aus Vermont – zum Wegträumen schön!

Meine Meinung:

Echo Lake konnte mich schon auf den ersten Seiten überzeugen. Die Charaktere waren mir sofort sympathisch und ich war schnell in der Geschichte drin. Es war durchweg eine Dynamik zu spüren und es gab keine Stellen, an denen es langweilig wurde. Durch die Gespräche und Beschreibungen hatte ich von Anfang an das Gefühl, dabei zu sein und konnte mir zum Beispiel den Weihnachtspark wirklich bildlich vorstellen. Die Geschichte basiert auf einem Schlüsselmoment, der alles verändert hat. Dieser wird aber erst zum Schluss enthüllt, wodurch die Story geheimnisvoll und spannend bleibt. Ich hatte mir zwar etwas dramatischeres, nachvollziehbareres vorgestellt, aber es war trotzdem passend und hat die Geschichte abgerundet. Rundum eine schöne Liebesgeschichte mit Spannung und einem leichten weihnachtlichen Flair.

Rezension: Die kleine Brauerei der Liebe

Vielen Dank an HarperCollins für das Rezensionsexemplar.

Die kleine Brauerei der Liebe

Suzanne Baltsar

Klappentext:

Piper Williams hat kein Problem damit, als Bierbrauerin in einer Männerdomäne tätig zu sein. Das perfekte Craft Beer hat sie in ihrer Garage gebraut. Jetzt will sie ihre Kreation in die Bars von Minnesota bringen. Bei einer Bierprobe für seinen trendigen Szene-Pub lernt sie den Gastronomen Blake Reed kennen – und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Leider steht hier zu viel auf dem Spiel, um sich auf einen Flirt einzulassen. Denn egal, wie charmant und humorvoll er ihr vorkommt, Blake ist ihr einziger Kunde – und bevor es nicht nur in den Bieren, sondern auch zwischen ihnen prickeln kann, muss Piper dringend andere Abnehmer finden. Als wären die Probleme nicht schon groß genug, drohen ein fieses Gerücht und eine schlechte Bewertung für ihr Bier, alles zu zerstören. Und es kommt noch schlimmer: Was hatte Blake damit zu tun?

Meine Meinung:

Ich mochte die Geschichte, sie ist von der Thematik her mal was ganz anderes und hebt sich dadurch ab, allerdings konnte sie mich nicht ganz überzeugen. Eine Frau, die sich umgeben von Männern durchsetzt und sich von nichts aufhalten lässt: Piper zieht ihr Ding durch und kämpft für ihren Traum. Leider wirkten ihre Reaktionen für mich teilweise sehr aufgesetzt und übertrieben. Sie will sich nicht auf Blake einlassen, weil sie befürchtet, dadurch ihr Geschäft zu schädigen und das kann ich total nachvollziehen, mir würde es nicht anders gehen, aber manchmal war es einfach zu viel. Mit einer schlüssigen Vorgeschichte hätte man sie vielleicht besser verstanden, aber die hat leider gefehlt, weshalb ich manche Stellen der Geschichte als völlig überzogen empfand. Das Ende war meiner Meinung nach auch viel zu gewollt. Ich hätte mir oft etwas weniger gewünscht, das wäre realistischer gewesen. Das Buch ist trotzdem ganz nett, um sich ein paar schöne Lesestunden zu machen und liegt mit dem Thema Craft Beer zurzeit total im Trend.

Rezension: Ja, ich grill! – Im Winter

Vielen Dank an EMF für das Rezensionsexemplar.

Ja, ich grill! – Im Winter

Guido Schmelich

Die ersten Schneeflocken fallen, die Wollmütze wird wieder aus dem Schrank gekramt und in der Küche riecht es nach Tee und Plätzchen, das heißt wohl die Grillsaison ist ganz offiziell vorbei… oder?

Aber ich kann alle, die das Grillen so sehr lieben wie ich, beruhigen, denn jetzt fängt der Spaß erst so richtig an. Grillen bietet so viel mehr als die klassische Currywurst mit Kartoffelsalat. „Ja, ich grill! Im Winter“ zeigt wie kreativ man mit einem Grill kochen kann und dass uns die kalte Jahreszeit dabei nicht im Weg steht. Eher im Gegenteil, schon beim ersten Durchblättern merkt man schnell, dass es so viele Möglichkeiten gibt, den Grill zu verwenden und dass man ihn nicht nach den Sommermonaten in der Ecke verstauben lassen sollte. Wild, Suppe, Glühwein-Birne und Winterstockbrot sind nur wenige der vielen Rezepte, die uns bei Minusgraden aufwärmen werden.

Nach einer kurzen Einleitung zu Equipment, Kerntemperaturen etc. geht es los mit kleinen, aber feinen Extras wie Butter, Saucen und Marinaden und anschließend folgen die klassischen Kategorien Fleisch, Fisch & Meeresfrüchte, Vegetarisch und Süß. Ganz ehrlich? Schon alleine für die vielen Fotos lohnt es sich einen Blick in das Buch zu werfen. Alles sieht einfach so lecker aus und man riecht förmlich den typischen Grillgeruch.

Die Aufteilung und Gestaltung gefiel mir richtig gut und die Rezepte sind sehr einfach zu verstehen. Die Zutaten findet man so gut wie alle zu dieser Jahreszeit sehr einfach, man braucht also nicht zwingend einen Feinkostladen in der Nähe oder die Karte zum verloren Schatz, um die Rezepte ausprobieren zu können.

Ich liebe es zu grillen und wir haben auch schon öfters bei kaltem Wetter gegrillt, aber mir wäre es nicht im Traum eingefallen, Wildschwein-Pastrami, gebrannten Flan oder Früchtebrot auf dem Grill zuzubereiten. Dieses Buch hat mir eine ganz neue Grillwelt eröffnet und die Kohlen in unserem Grill werden dank „Ja, ich grill! Im Winter“ in den nächsten Wochen auf jeden Fall noch öfters als in den vergangenen Wintern zum Glühen gebracht.

Rezension: Wild Games – In einer heissen Nacht

Vielen Dank an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar.

Wild Games – In einer heissen Nacht

Jessica Clare

Klappentext:

Undercover bei einer Reality-Show mitmachen oder den Job verlieren – Journalistin Abby hat die Qual der Wahl.

Zähneknirschend erklärt sie sich bereit, beim Fernsehen hinter den Kulissen zu recherchieren. Kurz darauf findet sie sich in einem knappen Bikini auf einer einsamen Insel wieder, umgeben von lauter hemmungslos ehrgeizigen und rücksichtslosen Kandidaten.

Der Schlimmste von ihnen ist Dean Woodall. Er ist arroganter, aggressiver und stärker als alle anderen. Aber leider auch richtig heiß. Er treibt Abby in den Wahnsinn – spätestens, als er sie vor laufender Kamera küsst …

Meine Meinung:

Ich bin ein Fan von Reality-Shows, deshalb war ich direkt von dem Klappentext begeistert und meine Erwartungen wurden beim Lesen mehr als erfüllt. Wer sich für dieses Thema interessiert, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten, denn man kann Mäuschen spielen und wird Teil von Szenen, die man als Zuschauer so nicht zu sehen bekommt. Ich mochte die verschiedenen Charaktere der Teilnehmer, die Herausforderungen und das gesamte Flair. Es war spannend mit zu raten, wer wohl welche Strategie hat, wem man wirklich vertrauen kann und wer ein falsches Spiel spielt. Was ist echt und was ist nur Fassade? Je länger der Wettbewerb läuft, desto mehr Bündnisse werden geschlossen, aber auch gebrochen. Die Geschichte bietet viel Abwechslung, Gefühlschaos und Urlaubsfeeling und ist sehr kurzweilig. Mir gefiel zudem der Schreibstil und auch das Cover trifft meinen Geschmack. Das Buch ist definitiv lesenswert und bekommt die volle Punktzahl von mir.

Rezension: Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen

Vielen Dank an Nadja Losbohm für das Rezensionsexemplar.

Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen

Nadja Losbohm

Klappentext:

Emotionen – sie sind vielseitig, vielschichtig und unbeständig wie das Wetter. Nicht immer herrschen Lachen und Fröhlichkeit, doch niemand gibt dies zu. Dabei haben viel mehr von uns mit finsteren Gedanken und dunklen Gefühlen zu kämpfen. Deshalb befasst sich die Sammlung von düsteren Märchen mit eben diesen. Mit einem Hauch keltischer Mythologie, angesiedelt in einer längst vergangenen Zeit, aber aktueller denn je, beleuchten die abwechslungsreichen Kurzgeschichten so manchen Aspekt des Lebens, über den sich nur selten jemand traut zu sprechen, nicht vergessend, dass am Ende ein wenig Humor und ein Augenzwinkern der Seele guttun.

Den Abschluss der Anthologie bilden Anmerkungen der Autorin zu den Beweggründen für dieses Buch, der Entstehung der Geschichten, der Inspiration für die Themen und ehrliche Worte.

Meine Meinung:

Mit dieser Anthologie beschenkt uns Nadja Losbohm wieder einmal mit einer Sammlung an atemberaubenden Märchen. Ihr Schreibstil macht sich auch hier wieder durch eine bedachte Wortwahl bemerkbar, die den Leser sofort in ihre Fantasie Welt teleportiert. Schon während der ersten Zeilen merkt man, dass sie sich bei jedem einzelnen Wort Gedanken gemacht hat und das zeichnet sich auch deutlich in der Qualität der Geschichten ab. Dadurch, dass es um düstere Themen und Gefühle geht, hebt Chwedlau Tywyll sich von anderen Anthologien ab. Es handelt sich hier nicht um altbekannte Märchen, die einfach nur neu formuliert worden sind, sondern um etwas ganz neues. Jedes Märchen ist einzigartig und besonders und konnte mich von Beginn an faszinieren. Auch wenn der erste Eindruck ein finsterer ist, ist die Botschaft jedes Märchens doch irgendwie schön. Ich habe noch nie etwas vergleichbares gelesen und es ist schwer, dieses Gefühl, das man beim Lesen dieser Märchen bekommt, in Worte zu fassen. Dieses Buch schafft es, dass man alles um einen herum vergisst und ganz verzaubert Seite für Seite verschlingt.

Rezension: Boston Campus – Meant for you

Vielen Dank an LYX für das Rezensionsexemplar.

Boston Campus – Meant for you

Lex Martin

Klappentext:

Ein Abmachung mit Folgen! Clementine Avery datet nicht – nie! Nachdem sie sich bereits zweimal die Finger verbrannt hat, will sie nichts mehr von Männern wissen. Doch als sie versehentlich einen Kurs zum Thema „Creatives Schreiben im Liebesroman“ belegt und kläglich versagt, braucht sie dringend Romantik in ihrem Leben. Gavin Murphy ist mehr als willig, für Clem den fiktiven Freund zu spielen, ist er doch schon lange in die verschlossene Studentin verliebt. Wird es ihm gelingen, ihre Schutzmauern zum Einstürzen zu bringen?

Auftakt der BOSTON-CAMPUS-Reihe von Bestseller-Autorin Lex Martin Dieser Roman ist bereits in einer früheren Ausgabe bei LYX.digital unter dem Titel LOVING CLEMENTINE erschienen.

Meine Meinung:

Irgendwie hatte ich durch den Klappentext etwas ganz anderes erwartet, die Abmachung zwischen Clementine und Gavin steht gar nicht so im Vordergrund wie man meinen könnte. Die Geschichte ist deutlich vielseitiger und abwechslungsreicher als es den Anschein macht, man hätte sich nicht auf das eine Thema im Klappentext beschränken sollen, denn so kommt die Geschichte viel zu simpel rüber. Mir gefiel der Schreibstil richtig gut und ich war überrascht, dass ich so viel mehr geboten bekommen habe, als eine einfache Liebesgeschichte. Die Dramatik und Spannung hat mir am Ende sogar noch besser gefallen als der romantische Teil. Das Buch bietet viele Wendungen und Überraschungen und kann den Leser total mitreißen, was ich zu Beginn wirklich nicht gedacht hätte. Das Cover passt so für mich auch nicht mehr ganz zu der Geschichte, die Farben sind schön aber es mir so einfach zu schlicht. Die Story konnte mich hingegen vollkommen überzeugen.

Rezension: Flirting with Fire

Vielen Dank an Forever by Ullstein für das Rezensionsexemplar.

Flirting with Fire

Piper Rayne

Klappentext:

Jeder weiß, dass es gefährlich ist, mit dem Feuer zu spielen. Weil man sich dabei verbrennen kann …  

Eigentlich wollte ich gar nicht an dem Ehemaligentreffen meiner Highschool teilnehmen, doch meine Freundinnen haben mich überredet. Sie waren es auch, die bei der Bachelor-Versteigerung in meinem Namen auf ein Date mit meinem ehemaligen Highschoolschwarm geboten haben. Ja, richtig gehört, selbst als ich „Fatty Maddie“ genannt wurde, stand ich auf den Quarterback unseres Footballteams. Nicht, dass er mich jemals beachtet hätte. Inzwischen verdient Mauro Bianco sein Geld im Kampf gegen das Feuer, aber wenn ich an ihn denke, steht mein Herz noch immer in Flammen. Ein Date, das ist alles, was ich versprochen habe. Nur ein paar Stunden, dann kann ich ihn wieder in der alten Schuhschachtel verstauen, die ganz hinten in meinem Schrank steht. 

Doch wie immer hat das Universum andere Pläne. Niemals hätte ich gedacht, dass Mauro innerhalb weniger Tage von meinem Highschoolschwarm zu meinem Geschäftspartner werden würde. Und auch nicht, dass die Vergangenheit uns so schnell einholt …

Meine Meinung:

In diesem Buch wird es ganz schön heiß und das Cover passt gut dazu. Der dunkle Hintergrund mit der orangen Schrift sieht einfach richtig stimmig aus. Es ist zwar schlicht, aber so stechen die Funken noch besser heraus und wirken fast lebendig. Die Geschichte gefiel mir wirklich gut, sie ist sehr abwechslungsreich, bietet von flirty Momenten, zu dramatischen Situationen, witzigen Passagen und ganz großem Herzschmerz einfach alles. Jeder Charakter ist einem sofort vertraut und so folgt man nicht nur den Hauptprotagonisten gerne. Ich fand es teilweise echt spannend und der Schreibstil ist genau meins. Flüssig, locker und leicht, ich hatte das Gefühl ich bin live dabei, so dass ich nur schwer loslassen konnte und das Buch in einem Rutsch gelesen und mir im Anschluss sofort die zwei weiteren Bände der Reihe gekauft habe, in denen neue Liebesgeschichten auf die Leser warten und man Bekannte wieder trifft. Für alle, die sich wie ich mit Einzelbänden schwer tun, weil sie sich in die Protagonisten verliebt haben und sie noch nicht gehen lassen möchten, ist das perfekt, denn jeder Band kann zwar unabhängig zu den anderen gelesen werden, aber so kann man bei dem ein oder anderen doch noch etwas Mäuschen spielen. Das Buch hat bei mir genau einen Nerv getroffen und mich wirklich begeistert. Es hat auf jeden Fall einen bleibenderen Eindruck hinterlassen als es andere Bücher in diesem Genre getan haben und steht auf meiner Empfehlungsliste ganz weit oben.

Gewinnspiel

Es wird Zeit für das erste Gewinnspiel in diesem Jahr.

Ihr könnt folgendes Paket bei mir gewinnen:

1 signiertes Exemplar von „Two can keep a secret“ von Karen M. McManus

1 Funko Pop! „Ron Weasley“ (OVP)

Etwas Süßes

Um zu gewinnen:
Solltet ihr meinem Blog folgen und mir einen lieben Kommentar unter diesem Beitrag da lassen.
Das Gewinnspiel läuft auch auf Facebook und Instagram
Dort könnt ihr zusätzliche Lose ergattern. 😊

https://www.facebook.com/einHauchvonBuecherwind/

https://www.instagram.com/nataschasuennen/


Leider können nur die gewinnen, die einen Wohnsitz in Belgien oder Deutschland haben und schon 18 sind. Hiermit hat natürlich niemand außer mir was zu tun… Das Gewinnspiel läuft bis zum 1. März.

Viel Glück 🍀🍀

Rezension: Heimgesucht (Whitehill Mysteries 5)

Vielen Dank an Thalea Storm für das Rezensionsexemplar.

Heimgesucht (Whitehill Mysteries 5)

Thalea Storm

Klappentext:

Traust du dich hinein?

Greg Cook wittert seine große Chance: Wenn er über die Ferien einen professionellen Kurzfilm dreht, legt sein Lehrer an der Filmhochschule New York ein gutes Wort für ihn ein. Zusammen mit seinen Freunden macht er sich ans Werk und wählt als Drehort ausgerechnet das mysteriöse Whitehill Manor. Denn welcher Ort in Little Ivy würde bei den Zuschauern mehr Gänsehaut verursachen, als das verlassene Herrenhaus im Wald, über das sich die Einwohner der Kleinstadt die unheimlichsten Geschichten erzählen? Die Jugendlichen trotzen jeder Warnung und beginnen mit den Aufnahmen. Aber schon bald bereuen sie diesen Leichtsinn, denn in Gregs Umfeld geschehen auf einmal merkwürdige Dinge. Gegenstände wechseln wie von Geisterhand ihren Platz. Dunkle Schatten beobachten ihn in der Nacht. Fußspuren verfolgen ihn im Schnee. Als sich plötzlich sogar die Menschen in seinem Umfeld verändern, gerät Greg in Panik. Nach einer geheimnisvollen Botschaft ist er sich sicher: Jemand versucht Kontakt zu ihm aufzunehmen! Mit Hilfe seiner Freunde will Greg herausfinden, wer ihn verfolgt und stößt dabei auf ein gut behütetes Geheimnis, das seit Jahrzehnten in den Weiten Whitehill Manors verborgen lag …

Meine Meinung:

Auch in dieser Episode der Whitehill Mysteries fließt kein Blut im Überfluss, denn das hat diese Serie gar nicht nötig. Das Whitehill Manor überzeugt wie immer durch ein konstantes, indirektes Gruselgefühl, das den Lesern von Beginn an eine Gänsehaut und einen Schauer nach dem anderen beschert. Dieses Unausgesprochene, das erst nach und nach ans Tageslicht kommt, macht diese Geschichte zu etwas Besonderem. Das Thema ist mal wieder ganz anders als die Episoden zuvor und diese Abwechslung macht es noch interessanter, denn so unterscheidet die Serie sich von anderen und es wird garantiert nicht langweilig. Whitehill Mysteries 5 kann wie die vorherigen Episoden unabhängig von den anderen gelesen werden. Thalea Storm kommt immer wieder mit einer neuen Idee um die Ecke und man kann sich als Leser nie sicher sein, was auf einen zukommt und ob es ein gutes Ende nehmen wird. Heimgesucht beherbergt eine ausgeglichene Mischung an Charakteren, die der Geschichte eine unterhaltsame Atmosphäre geben. Spannende Protagonisten, mit denen man mitfühlen kann und eine Story, die für mich die perfekte Dosierung an Grusel beinhaltet. Auch diese Episode konnte mich wieder begeistern.