Rezension: Echo Lake – Zweimal heißt für immer

Vielen Dank an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar.

Echo Lake – Zweimal heißt für immer

Maggie McGinnis

Klappentext:

Josie ist Expertin für gebrochene Herzen und Seelen in Not. Sie ist Therapeutin und kann jedem helfen – nur sich selbst nicht. Auch nach Jahren in der Ferne kommt sie nur ungern in ihren Heimatort Echo Lake zurück. Während die Besucher im Freizeitpark ihrer Familie unvergesslich schöne Stunden verleben, verbindet Josie mit ihm den Verlust eines geliebten Menschen. Für sie steht fest: Sie wird schnellstmöglich wieder abreisen. Doch dann trifft sie auf Ethan, ihre erste große Liebe. Den Mann, den sie einst zurückließ… Auftakt der neuen Liebesroman-Reihe aus Vermont – zum Wegträumen schön!

Meine Meinung:

Echo Lake konnte mich schon auf den ersten Seiten überzeugen. Die Charaktere waren mir sofort sympathisch und ich war schnell in der Geschichte drin. Es war durchweg eine Dynamik zu spüren und es gab keine Stellen, an denen es langweilig wurde. Durch die Gespräche und Beschreibungen hatte ich von Anfang an das Gefühl, dabei zu sein und konnte mir zum Beispiel den Weihnachtspark wirklich bildlich vorstellen. Die Geschichte basiert auf einem Schlüsselmoment, der alles verändert hat. Dieser wird aber erst zum Schluss enthüllt, wodurch die Story geheimnisvoll und spannend bleibt. Ich hatte mir zwar etwas dramatischeres, nachvollziehbareres vorgestellt, aber es war trotzdem passend und hat die Geschichte abgerundet. Rundum eine schöne Liebesgeschichte mit Spannung und einem leichten weihnachtlichen Flair.

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