Rezension: Wild Games – In einer heissen Nacht

Vielen Dank an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar.

Wild Games – In einer heissen Nacht

Jessica Clare

Klappentext:

Undercover bei einer Reality-Show mitmachen oder den Job verlieren – Journalistin Abby hat die Qual der Wahl.

Zähneknirschend erklärt sie sich bereit, beim Fernsehen hinter den Kulissen zu recherchieren. Kurz darauf findet sie sich in einem knappen Bikini auf einer einsamen Insel wieder, umgeben von lauter hemmungslos ehrgeizigen und rücksichtslosen Kandidaten.

Der Schlimmste von ihnen ist Dean Woodall. Er ist arroganter, aggressiver und stärker als alle anderen. Aber leider auch richtig heiß. Er treibt Abby in den Wahnsinn – spätestens, als er sie vor laufender Kamera küsst …

Meine Meinung:

Ich bin ein Fan von Reality-Shows, deshalb war ich direkt von dem Klappentext begeistert und meine Erwartungen wurden beim Lesen mehr als erfüllt. Wer sich für dieses Thema interessiert, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten, denn man kann Mäuschen spielen und wird Teil von Szenen, die man als Zuschauer so nicht zu sehen bekommt. Ich mochte die verschiedenen Charaktere der Teilnehmer, die Herausforderungen und das gesamte Flair. Es war spannend mit zu raten, wer wohl welche Strategie hat, wem man wirklich vertrauen kann und wer ein falsches Spiel spielt. Was ist echt und was ist nur Fassade? Je länger der Wettbewerb läuft, desto mehr Bündnisse werden geschlossen, aber auch gebrochen. Die Geschichte bietet viel Abwechslung, Gefühlschaos und Urlaubsfeeling und ist sehr kurzweilig. Mir gefiel zudem der Schreibstil und auch das Cover trifft meinen Geschmack. Das Buch ist definitiv lesenswert und bekommt die volle Punktzahl von mir.

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