Rezension: Heimgesucht (Whitehill Mysteries 5)

Vielen Dank an Thalea Storm für das Rezensionsexemplar.

Heimgesucht (Whitehill Mysteries 5)

Thalea Storm

Klappentext:

Traust du dich hinein?

Greg Cook wittert seine große Chance: Wenn er über die Ferien einen professionellen Kurzfilm dreht, legt sein Lehrer an der Filmhochschule New York ein gutes Wort für ihn ein. Zusammen mit seinen Freunden macht er sich ans Werk und wählt als Drehort ausgerechnet das mysteriöse Whitehill Manor. Denn welcher Ort in Little Ivy würde bei den Zuschauern mehr Gänsehaut verursachen, als das verlassene Herrenhaus im Wald, über das sich die Einwohner der Kleinstadt die unheimlichsten Geschichten erzählen? Die Jugendlichen trotzen jeder Warnung und beginnen mit den Aufnahmen. Aber schon bald bereuen sie diesen Leichtsinn, denn in Gregs Umfeld geschehen auf einmal merkwürdige Dinge. Gegenstände wechseln wie von Geisterhand ihren Platz. Dunkle Schatten beobachten ihn in der Nacht. Fußspuren verfolgen ihn im Schnee. Als sich plötzlich sogar die Menschen in seinem Umfeld verändern, gerät Greg in Panik. Nach einer geheimnisvollen Botschaft ist er sich sicher: Jemand versucht Kontakt zu ihm aufzunehmen! Mit Hilfe seiner Freunde will Greg herausfinden, wer ihn verfolgt und stößt dabei auf ein gut behütetes Geheimnis, das seit Jahrzehnten in den Weiten Whitehill Manors verborgen lag …

Meine Meinung:

Auch in dieser Episode der Whitehill Mysteries fließt kein Blut im Überfluss, denn das hat diese Serie gar nicht nötig. Das Whitehill Manor überzeugt wie immer durch ein konstantes, indirektes Gruselgefühl, das den Lesern von Beginn an eine Gänsehaut und einen Schauer nach dem anderen beschert. Dieses Unausgesprochene, das erst nach und nach ans Tageslicht kommt, macht diese Geschichte zu etwas Besonderem. Das Thema ist mal wieder ganz anders als die Episoden zuvor und diese Abwechslung macht es noch interessanter, denn so unterscheidet die Serie sich von anderen und es wird garantiert nicht langweilig. Whitehill Mysteries 5 kann wie die vorherigen Episoden unabhängig von den anderen gelesen werden. Thalea Storm kommt immer wieder mit einer neuen Idee um die Ecke und man kann sich als Leser nie sicher sein, was auf einen zukommt und ob es ein gutes Ende nehmen wird. Heimgesucht beherbergt eine ausgeglichene Mischung an Charakteren, die der Geschichte eine unterhaltsame Atmosphäre geben. Spannende Protagonisten, mit denen man mitfühlen kann und eine Story, die für mich die perfekte Dosierung an Grusel beinhaltet. Auch diese Episode konnte mich wieder begeistern.

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